Junge Kantorei

Unsere nächsten Konzerte:

Konzertreihe Neues Hören – Im Rahmen der Pfingstkonzerte 2018


Mitwirkende: H. Heilmann, A. Postweiler, S. Schaeffer, C. Rathgeber, M. Flaig
Junge Kantorei & Barockorchester, Water Stage Beiguan Ensemble aus Taiwan
Leitung: J. Hofmann

Einführungsveranstaltung durch Prof. S. Leopold, Chen Cheng-Wen und A. Gorji
20. Mai 2018, 17:00 Uhr, Goethe-Universität Frankfurt

Einführungsveranstaltung durch Prof. B. Mittler, Chen Cheng-Wen und A. Gorji
21. Mai 2018, 16:00 Uhr, Neue Aula Heidelberg

Kartenpreise
Kategorie A (nummeriert): 30€ / ermäßigt 25€
Kategorie B (freie Platzwahl): 20€ / ermäßigt 15€

Vorverkauf (ab 10. April 2018)
Musikalien Petroll, Oeder Weg 43, 60318 Frankfurt
Rhein Neckar Zeitung, Neugasse 4-6, 69117 Heidelberg
>> oder Kartenreservierung über unser Webformular

Händels Messiah wird in dieser Aufführung der Jungen Kantorei mit Neukompositionen der beiden Komponisten Chen Cheng-Wen (Taiwan) und Ali Gorji (Iran) durchbrochen.


Komponisten: Georg Friedrich Händel, Chen Cheng-Wen, Ali Gorji

So entstehen Dialoge zwischen Jesus und Propheten aus den asiatischen und orientalischen Kulturkreisen. Die Junge Kantorei will dieses weltbekannte barocke Werk in einer neuen Form entstehen lassen und die im Messiah angelegten Tabubrüche (s.a. Prof. S. Leopold in “HfK aktuell” Heft 11) für unser Publikum neu erfahrbar machen.

 


Wissenschaftliches Symposium zur Aufführung von “King of Kings” mit Podiumsdiskussion und öffentlicher Probe
Messias-Zarathustra-Laozi-Buddha: Prophetengestalten im globalen Kontext

12. Mai 2018,10:00 bis 20:00 Uhr, Frankfurt, Casino-Gebäude der Goethe-Universität

In Verbindung mit der Erarbeitung und Aufführung unseres Werkes “King of Kings” findet in Zusammenarbeit zwischen dem Heidelberger Centrum für Transkulturelle Studien und der Universität Frankfurt ein wissenschaftliches Symposium statt. Das Symposium wird Wissenschaftler aus Philosophie, Theologie, Religionswissen-schaft, Musikwissenschaft und Regionalwissenschaften zusammenbringen.
Es sollen diejenigen Aspekte diskutiert werden, die Anlass für die Neugestaltung des Händelschen Messiah durch die Junge Kantorei waren.
Neben dem wichtigen Aspekt der schon im Messiah angelegten Tabubrüche (s.a. Prof. S. Leopold in “HfK aktuell” Heft 11) sollen folgende Fragen betrachtet werden: Was bedeutet Prophetentum in unterschiedlichen Traditionen? Welche textlichen und musikalischen Traditionen können und dürfen dieses Prophetentum stützen? Wo treffen sie auf Grenzen und wieso? Welche normativen (Allein-)Ansprüche haben sie?

 


Brahms – Weltlich

J. Brahms – Zigeunerlieder op. 103 & 112 für Chor und Klavier
R. Schumann – Werke für Violine und Klavier
H. v. Herzogenberg – Chormusik weltlich

Lukas Rommelspacher, N.N., Junge Kantorei, Jonathan Hofmann

20. Oktober 2018, Frankfurt, Wartburgkirche
21. Oktober 2018, Marburg